Neues Lyrics-Video zu „London im Regen“ #ListentoLeipzig

Was Frisches zum Angucken, Mitlesen und Mitsingen: mein 2zueins!-Bandkumpan Heiko Dietze hat ein Lyrics-Video zu „London im Regen“ gezaubert, dem ersten Song auf meinem aktuellen Soloalbum „Viel zu lang zu leise“ (gibt’s hier digital und hier als CD inkl. Live-Bonusalbum). Danke, Heiko – und allseits viel Spaß beim Anschauen!

Zu Gast im Leipzig Fernsehen

Neulich war ich zu Gast in Tim Thoelkes Sendung „Tim im Turm“ bei Leipzig Fernsehen. Wir haben über meine neue CD geredet, aber auch übers Radiomachen, die katholische Kirche und meinen Hang zu Künstlern mit Achterbahnkarrieren … Die Sendung könnt Ihr jetzt im LF-Nachtprogramm sowie in der Mediathek des Senders anschauen.

„Komm, wir tanzen“ – das Making-Of zum Video

Hier das Making Of zu meinem nagelneuen Video „Komm, wir tanzen“ – dem Vorboten zur CD „Viel zu lang zu leise“ (Vorbestellung hier). Danke besonders an Regisseur Lukas Drangmeister und unseren wunderbaren Assistenten Marcus Poschlod, der, wie im Making Of eindrucksvoll zu sehen, ganz besonders unter meiner herrschsüchtigen Art zu leiden hatte 🙂

„Komm, wir tanzen“ – das Video!

Viel Spaß mit dem Video zum Song „Komm, wir tanzen“ aus meiner neuen CD „Viel zu lang zu leise“ (erscheint am 24.11., alle Infos hier, Vorbestellung hier). Großes Dankeschön an alle MittänzerInnen und -sängerInnen, an Marcus Poschlod und vor allem an Regisseur Lukas Drangmeister.

So war „mein“ Katholikentag in Leipzig

Nun ist der 100. Deutsche Katholikentag in Leipzig schon wieder ein paar Tage Geschichte. Zeit, hier ein paar Erinnerungen an das Großtreffen festzuhalten. Schließlich war ich gleich in mehreren Funktionen ins Geschehen involviert …

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Besonders stolz bin ich auf die knapp 20 Jugendlichen aus der Leipziger Dekanatsjugend und die fünf jungen Erwachsenen aus der Behindertenwerkstatt St. Michael Leipzig, die im Rahmen des Medienprojektes Mypzig100 auf eigene Faust vom Katholikentag berichtet haben. Kaum eine(r) von ihnen wusste vorher, wie eine Redaktion funktioniert, wie man Beiträge baut oder Videofilme schneidet. Umso grandioser die Ergebnisse – über 20 Beiträge und Filme sind entstanden, zwei Beispiele hab ich hier mal verlinkt.

Der geschätzte Kollege Andreas Golinski und ich fungierten als Coaches, die mit ihrem Medien-Know-How die Jugendredaktion unterstützten – eine Aufgabe, die unglaublichen Spaß gemacht hat. Also, wer sehen möchte, wie katholische Jugendliche und einige behinderte Menschen aus Leipzig den Katholikentag erlebt haben, der nehme sich etwas Zeit und klicke sich durch die Mypzig100-Produktionen.

2016-05-28

Schon seit Januar 2015 habe ich im Arbeitskreis Kultur das Katholikentagsprogramm mit vorbereitet, mein Schwerpunkt lag dabei auf der Entwicklung eines kleinen, aber feinen Literaturangebotes. Die vielleicht eigenwilligste Idee: lassen wir doch den Erzbischof von Berlin abseits des ganzen Trubels eine Lesung für Kinder halten – am besten im alten Eisenbahnwaggon auf Gleis 24 im Hauptbahnhof. Erzbischof Koch war für die Idee sofort Feuer und Flamme. Aber: würden denn überhaupt Eltern und Kinder den recht versteckt gelegenen Veranstaltungsort finden? Unsere Sorge war völlig unbegründet, die Lesung im historischen Speisewagen war gleich zwei Mal total überfüllt. Gregor Krumpholz von der Katholischen Nachrichten-Agentur hat von der ungewöhnlichen Literaturveranstaltung berichtet, auch das ZDF war dabei.

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Eine andere KNA-Kollegin, Karin Wollschläger, hatte die Idee, im Rahmen des Katholikentages mal ein Experiment in Sachen Mobile Journalism zu wagen. Über 5045 JournalistInnen aller möglicher Medien haben gemeinsam getumblrt – abseitige Beobachtungen, kleine Anekdoten, unfertige Gedanken und Vieles dazwischen kam da im Laufe der fünf Tage zusammen, von den Smartphones der Beiteiligten direkt ins Blog, quasi. Wühlt man sich jetzt, ein paar Tage nach dem Katholikentag, durch die Seite, so taugt sie als äußerst unterhaltsame Ergänzung zu all den Analysen des Treffens in den einschlägigen Medien.

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Es gäbe noch viel mehr zu berichten – etwa von den amüsanten Stunden an der „ansprechBar“ des Diözesanrates Dresden-Meißen, an der wir am Eröffnungsabend Kaffee an die Gäste verschenkt haben. Von den vielen kleinen geplanten und ungeplanten Begegnungen am Rande. Von der Skepsis mancher Leipziger, die sich im Laufe der Woche in so etwas wie vorsichtige Neugier zu verwandeln schien und und und. Da mich aber nach wie vor eine gewisse Grundmüdigkeit nach den eher schlaflosen Tagen der letzten Woche plagt, behalte ich diese erstmal für mich und hüte sie als kleinen Schatz, als Souvenir einer Woche, die gewiss noch lange in mir und vielen anderen nachklingen wird.

May all your favorite bands stay together …

Dawes - All Your Favorite Bands

Dawes, die Band, der ich seit gut zwei Jahren total verfallen bin, weil sie einfach mal brilliant, anrührend, cool, wunderbar und naihrwisstschonbinhaltfan ist, bringt Anfang Juni ihr viertes Album raus. Es wird „All Your Favorite Bands“ heißen. Und was Sänger Taylor Goldsmith über die Bedeutung dieses Albumtitels sagt, ist von solcher Wahrheit und Schönheit, dass ich es hier einfach zitieren muss…:

„I know that my favorite bands are a really deep part of who I am. They help define me, they help represent me, they trigger certain emotional memories, and they stand for the ideals and lifestyle that I will always hope to achieve. And I don’t mean rock and roll fantasies, but rather concepts like freedom and enlightenment. I would love for someone wishing me well to put it in the terms of ‚may all your favorite bands stay together.‘ That would be a real friend. That person would know what truly matters.“ (Quelle)

Bis Juni isses noch lange hin, die erste Single gibt’s aber schon jetzt, bebildert durch ein amüsantes Video (siehe unten). Wie schön, dass Dawes eine meiner „favorite bands“ ist – und es gewiss noch lange, lange bleiben wird.

Dawes – Things Happen (Youtube)

Beziehungskiste goes WhatsApp: das neue 2zueins!-Video ist da.

So viel los im Moment … Da ist zum Beispiel auch noch das neue Video zum 2zueins!-Song „Ein glückliches Paar“. Wir haben die ganze Beziehungskiste einfach mal per Chatprogramm erzählt – bitteschön:

2zueins! – Ein glückliches Paar (Youtube)

Der Song ist auf unserem aktuellen Album „Euer Ja sei ein Yeah“ zu finden, und das gibt’s digital überall, wo’s Musik gibt und als wirklich schicke Deluxe-CD-Edition auf 2zueins.com.

Noch ist das Singen nicht verboten …

Seit ein paar Wochen ist sie nun endlich draußen, die dritte Platte meiner Band 2zueins! Heiko und ich sind stolz wie Bolle auf das Album namens „Euer Ja sei ein Yeah!“, das irgendwie gitarrenlastiger, aber auch etwas melancholischer ausgefallen ist als seine beiden Vorgänger aus den Jahren 2010 und 2007.

Ein Video gibt’s natürlich auch. Zur Bebilderung des Album-Openers „Singen nicht verboten“ haben wir vier entzückenden jungen Menschen erlaubt, uns mal nach Herzenslust so richtig zu verunstalten. Bitteschön:

2zueins! – Singen nicht verboten (Youtube)

Das Album „Euer Ja sei ein Yeah!“ gibt’s u.a. bei iTunes, Google Play, Amazon MP3 oder bei Spotify. Besonders schick geraten ist die CD-Version im Digipack mit 16-seitigem Songbook. Die CD ist derzeit exklusiv über unsere Bandseite zu haben.

Sie nennen’s Religion und landen in der Hölle.

In „They Call That Religion“ des wunderbaren US-Trios The Devil Makes Three kriegen korrupte (pseudo-)religiöse Führer wie Ted Haggard und L. Ron Hubbard ihr Fett weg. Der Song taugt aber ganz generell als hübsche Hymne gegen Bigotterie und Geldmacherei im Namen des Herrn: „They call that religion but you know they’re going to Hell when they die.“

The Devil Makes Three – „They Call That Religion“ (Youtube)