„Komm, wir tanzen“ – das Making-Of zum Video

Hier das Making Of zu meinem nagelneuen Video „Komm, wir tanzen“ – dem Vorboten zur CD „Viel zu lang zu leise“ (Vorbestellung hier). Danke besonders an Regisseur Lukas Drangmeister und unseren wunderbaren Assistenten Marcus Poschlod, der, wie im Making Of eindrucksvoll zu sehen, ganz besonders unter meiner herrschsüchtigen Art zu leiden hatte 🙂

„Komm, wir tanzen“ – das Video!

Viel Spaß mit dem Video zum Song „Komm, wir tanzen“ aus meiner neuen CD „Viel zu lang zu leise“ (erscheint am 24.11., alle Infos hier, Vorbestellung hier). Großes Dankeschön an alle MittänzerInnen und -sängerInnen, an Marcus Poschlod und vor allem an Regisseur Lukas Drangmeister.

Mit dem „Sound Of Leipzig“ durchs Jahr 2017.

The Sound Of Leipzig - Die Spotify-Playlist von Heldenstadt.de. Jeden Monat neu.

Auch in diesem Jahr schönerdings auf meiner monatlichen To-Do-Liste: die Spotify-Playlist „The Sound Of Leipzig“ von Heldenstadt.de zusammenstellen! Aus dem spannenden Experiment mit der Frage „Wie klingt es, wenn wir Leipziger Künstler mit den Stars mixen, die gerade in der Stadt Konzerte geben?“ ist inzwischen eine feste Rubrik geworden – nahezu jeden Monat treffen local heroes auf etablierte Acts aus aller Welt. Und diese bisweilen wilde Mischung (immer 25 Tracks pro Monat) klingt jedesmal anders und immer spannend. Interesse? Die Januar-Playlist ist soeben drüben auf Heldenstadt.de erschienen.

Beziehungskiste goes WhatsApp: das neue 2zueins!-Video ist da.

So viel los im Moment … Da ist zum Beispiel auch noch das neue Video zum 2zueins!-Song „Ein glückliches Paar“. Wir haben die ganze Beziehungskiste einfach mal per Chatprogramm erzählt – bitteschön:

2zueins! – Ein glückliches Paar (Youtube)

Der Song ist auf unserem aktuellen Album „Euer Ja sei ein Yeah“ zu finden, und das gibt’s digital überall, wo’s Musik gibt und als wirklich schicke Deluxe-CD-Edition auf 2zueins.com.

siebenSACHEN vom 17. Januar 2012: Daniel Ek, Spotify. Kraftklub. Deutschlandfunk. E-Books. Rebekah Brooks. Der qualvolle Tod des Indie-Rock.

The Mystery Woman Behind the Murdoch Mess (ausführliches Rebekah Brooks-Porträt, Suzanna Andrews, vanityfair.com):

Brooks was the woman almost everybody had heard of, but about whom almost nothing was known. She rarely spoke in public or gave interviews, and when she did, she revealed nothing about herself. She was said to be closer to Rupert Murdoch than any of his six children, but of that relationship she never uttered a word.

Why e-books will be much bigger than you can imagine (Trey Ratcliff, gigaom.com)

Musik, die keine sein darf (Über die Zwischenmusiken im Tagesprogramm des Deutschlandfunks, Thomas Winkler):

Sie müssen Musik finden, die […] „niemandem wehtut und trotzdem allen gefallen soll“. Die Folge: „Die Musik ist deshalb oft gesichtslos, das wissen wir durchaus.“ Das aber wiederum tut wieder Menschen weh, die Musik mögen. Wer tagsüber Deutschlandfunk hört, stellt dennoch Unterschiede fest: Es läuft langweilige, sehr langweilige und tödlich langweilige Musik.

Top 10 Disappointing Follow-Ups (Liste mit enttäuschenden Nachfolge-Alben, Dorian Rogers, neonfiller.com)

Indie rock’s slow and painful death (Dorian Lynskey, guardian.co.uk)

Spotify’s Daniel Ek: The Most Important Man In Music (Steven Bertoni, forbes.com):

The music industry has been waiting more than a decade for Ek. Or more specifically, someone—anyone—who could build something (a) more enticing to consumers than piracy while (b) providing a sustainable revenue model

Interview mit Kraftklub (Johnny Haeusler spricht mit Kraftklub über’s Indie-Sein, verkorkste Musikvideos und alte vs. neue Fans, spreeblick.com):


Spreeblick-Podcast bei Soundcloud