Beruflich Brücken bauen

In der Rubrik „Abenteuer im Beruf“ der gkp-Informationen, der Mitgliederzeitschrift der Gesellschaft katholischer Publizisten Deutschlands e.V., berichten Monat für Monat Mitglieder über ihren Arbeitsalltag in den verschiedensten publizistischen Berufen. In diesem Sommer (Ausgabe 7/2019) sollte ich Auskunft geben über das Abenteuerliche an dem, was ich Tag für Tag als katholischer Kirchenredakteur und Radio-Texter so verzapfe. Warum ich mein Tun mit dem eines Brückenbauers vergleiche, könnt Ihr hier auf der Website der gkp nachlesen (pdf).

Aus 3 wird 1: Interview zur Pfarreineugründung im Leipziger Norden

Seit Ende 2013 begleiten Martina Breyer, die Vorsitzende des Katholikenrates im Bistum Dresden-Meißen, und ich den pastoralen Erkundungsprozess im Leipziger Norden als Moderatoren und zusätzlich in prozessberatender Funktion. Drei Gemeinden und viele kirchliche Orte bilden seit dieser Zeit eine sogenannte „Verantwortungsgemeinschaft“. Nun ist der Prozess an einem entscheidenden Punkt angekommen: am Sonntag (27.10.) wird die Pfarrei „St. Georg Leipzig-Nord“ durch Bischof Heinrich Timmerevers offiziell neu gegründet, in der die bislang eigenständigen katholischen Gemeinden der Leipziger Stadtteile Wiederitzsch, Wahren und Gohlis zusammengeführt werden.

Schon zu Beginn des Prozesses hat mich Hubert Sievert vom Gemeindebrief „Georgsbote“ zu dem befragt, was da an Reformen und Veränderungen auf die Katholiken im Leipziger Norden zukommt. Nun hat mich Hubert erneut befragt, in einer Art Bilanz-Interview zum bisher Geschafften. Das komplette Interview könnt Ihr in der aktuellen Ausgabe des Georgsboten (pdf) lesen (Seiten 4-6).

125 Jahre Propsteichor Leipzig

In diesem Jahr feiert der Chor der Propsteigemeinde St. Trinitatis Leipzig sein 125jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass sollte eine kleine Dokumentation über Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Chores entstehen. An dieser habe ich im letzten halben Jahr mitgewirkt – während Elias Gabriel alles Filmische verantwortet hat (Kamera, Schnitt, Ton, Buch) und Claudia Heinze vom Propsteichor (nein, wir sind nicht verwandt :)) das Organisatorische gewuppt hat, durfte ich die Interviews führen, die in der Doku zu sehen sind. Rechtzeitig zum Festwochenende Ende September hatte dieser Film nun Premiere, jetzt ist er für alle auf YouTube verfügbar:

Das war „die pastorale!“ 2019

Nun ist sie schon wieder Geschichte, die Fachmesse und Ideenbörse die pastorale!, letzte Woche in Magdeburg. Als Teil des Vorbereitungs- und Leitungsteams klingen die vier Tage natürlich noch nach. Noch immer kann ich kaum glauben, wie geschmeidig und rund alles lief – es hat riesigen Spaß gemacht, in einem Team zu arbeiten, in dem wirklich allen daran gelegen ist, trotz überschaubarer Ressourcen eine bestmögliche Veranstaltung zu zaubern. Von den Workshops über die Keynotes und die Pressearbeit bis hin zum Kulturprogramm, überall gab es überraschende Momente, inspirierende Gedanken und konstruktive Gespräche. Natürlich freut es mich/uns sehr, dass die Rückmeldungen der rund 1.300 Teilnehmenden so positiv waren.

Und natürlich machen wir uns in den nächsten Wochen daran, die pastorale! ausführlich nachzubereiten und auszuwerten. Zum einen werden die Keynotes als Videos veröffentlicht, zum anderen besprechen wir im November mit etwas Abstand die ganze Tagung noch einmal intensiv. Bis dahin freu ich aber einfach noch ein wenig weiter über diese unkonventionelle Kirchen-Convention, die wir da hingelegt haben. Die Collage oben zeigt übrigens Tobias Petzoldt von Zwischenfall und mich bei unserem Musik- und Texte-Programm während der pastorale! Auch so ein Experiment, uns beide zusammen auf eine Bühne zu stellen. Schnell war klar: Versuch geglückt, das machen wir mal wieder!

Zum Rückblick hier nun Links zu einigen Berichten rund um die pastorale! 2019:

Da wäre zunächst mal unsere eigene Pressearbeit – etwa die Bilanz-Pressemitteilung und natürlich die täglichen Fotoschauen von Walter Wetzler, unsrem Veranstaltungfotografen.

Domradio.de hat zahlreiche KNA-Beiträge übernommen: z.B. 1, 2, 3, 4, 5

Das Bonifatiuswerk war Mitveranstalter und hat natürlich ebenfalls berichtet. Auch der Tag des Herrn fungierte als Mitveranstalter und hat bereits im Vorfeld ausgiebig für die Veranstaltung getrommelt, etwa mit einer Sonderausgabe zum Thema Kirche in der Diaspora (pdf). Ausführliche Berichte wird es in der Ausgabe vom 29. September geben (wird ggf. nachgereicht).

Sehr lesenswert sind auch die Artikel von Elisabeth Meuser von der Pressestelle des Bistums Dresden-Meißen: hier, hier, hier und hier. Auch Susanne Sperling vom Bistum Magdeburg hat natürlich berichtet: 1, 2, 3, 4, 5.

Schließlich sind da noch die beiden kurzen Nachberichte, die am 22. September in unserer Sendung „Themen, die Sachsen bewegen“ bei RADIO PSR gelaufen sind: 1, 2.

Ach so. Und das passiert, wenn man als Presse-Mitverantwortlicher der KNA-Kollegin exklusive Insider-Zahlen zuspielt:

Das war sie also, die pastorale! 2019. Gott sei Dank, dass es sie gab.

Fotos oben: (c) Walter Wetzler (2), ich (1).

Countdown für „die pastorale!“ in Magdeburg

Es sind die brennenden Fragen rund um kirchliches Leben in der ostdeutschen Diaspora, die die pastorale!-Fachmesse und -Ideenbörse vom 19. bis 22. September 2019 in Magdeburg aufgreifen wird: Was glaubt jemand, der nicht glaubt? Was können Christen von konfessionslosen Menschen lernen? Wie funktioniert Gemeinde in Großraum-Pfarreien mit immer weniger Priestern und Gläubigen? Welche Bedeutung haben Ehrenamtliche? Wie geht’s weiter bei Caritas, kirchlichen Schulen, Kitas, Einrichtungen und Diensten? Wie gehen wir als Kirche mit innerkirchlichen und gesellschaftlichen Spaltungen und Spannungen um? Welchen Beitrag leisten wir zur friedlichen, sozialen und ökologischen Gestaltung unserer Dörfer, Stadtteile und Landkreise?

Elf inspirierende Keynotes, mehr als siebzig Workshops – das ist ein ehrgeiziges Programm, das da in den letzten Monaten entstanden ist. Als Teil des Vorbereitungsteams unterstütze ich die pastorale! in Sachen Öffentlichkeitsarbeit, werde aber auch selbst moderierend, Workshops leitend und einen Abend auch musizierend – zusammen mit Tobias von Zwischenfall! – in Magdeburg dabei sein. Wenn Ihr also auch nur im Entferntesten was mit kirchlichem Leben in (Ost-)Deutschland zu tun habt, ehrenamtlich oder hauptberuflich, dann kommt nächsten Monat zur pastorale!, und wenn’s nur für einen oder zwei Tage ist! Noch bis Ende August könnt Ihr Euch hier sicher und einfach anmelden.

Mit dem Sofa durch Sachsen

Von Januar bis Mai dieses Jahres war ich zusammen mit der Katholischen Akademie im Bistum Dresden-Meißen als Moderator des SachsenSofas unterwegs im Freistaat. Die Idee: wir bringen die großen Namen und Themen aus Politik, Medien und Gesellschaft in die kleinsten Orte Sachsens, in Kommunen mit weniger als 5.000 Einwohnern. Also dorthin, wo solche Debatten sonst nicht stattfinden: mit Norbert Lammert ins Braunkohlegebiet südlich von Leipzig. Mit Wolfgang Bosbach ins Erzgebirge an die tschechische Grenze. Mit Barbara Hendricks ins Zwickauer Land. Es ging um Lobbyismus, Mobilität, Sicherheit, Migration – immer so nah wie möglich dran an den Themen, die die Menschen im jeweiligen Ort besonders beschäftigen.

In der aktuellen Ausgabe der ZEIT-Beilage Christ und Welt zieht Thomas Arnold, der Direktor der Katholischen Akademie unseres Bistums, eine erste SachsenSofa-Bilanz:

Vielleicht waren wir rechtzeitig, als wir mit dem „SachsenSofa“ die Debatten aus den großen Städten in die kleinen Kommunen des Landes geholt haben. Ein Sofa, mit dem Wappen des Freistaats bezogen, tourte zu Diskussionen durch die Regionen des Landes. Und es machte im letzten halben Jahr die Öffentlichkeit zum Wohnzimmer. Das „SachsenSofa“ war der Dialog über Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Von der Kirche. Ungewohnt für die Institution und ungewohnt für die Menschen. Es ging nicht um den Streit auf dem Sofa, sondern um den Austausch des Wissens und der Lebenserfahrung zwischen Ost und West, Alt und Jung sowie zwischen Stadt und Land. Eingeübter Dialogstil mit Lerneffekt für alle Seiten.

Den kompletten Artikel gibt’s jetzt auch auf ZEIT Online.

Du da im Radio

Mitte September steigt in Magdeburg eine kirchliche Konferenz namens die pastorale!, die ich in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und inhaltlicher Programmvorbereitung unterstützen darf. Ebenfalls mit im Boot ist der Tag des Herrn, die katholische Wochenzeitung im Bistum Dresden-Meißen. Die hat vor ein paar Wochen eine Sonderbeilage in Vorbereitung der pastorale! veröffentlicht, in der Dorothee Wanzek mich und meine kirchliche Radioarbeit porträtiert hat. Wer mag, kann die Beilage hier als pdf runterladen – ihr findet mich auf Seite 16.

Bunt und friedlich: Auch so geht Europa

LVZ-Kolumne Mai 2019

Zwei wichtige Europa-Ereignisse stehen bevor: zum einen die Europawahl. Hier in Deutschland wählen wir am Sonntag in einer Woche das neue Europäische Parlament. Nun kann man aktuell nicht gerade von Europa-Euphorie sprechen: Großbritannien steht kurz vor dem Brexit, in nahezu allen Ländern gibt’s nationalistische Bewegungen und Parteien, die Anti-Europa-Stimmung machen. Außerdem war die Beteiligung an Europawahlen noch nie besonders hoch.

Das andere Euro-Großevent steigt bereits am heutigen Abend*: das Finale des Eurovision Song Contest (ESC) in Tel Aviv! Nun rollen Sie bitte nicht gleich mit den Augen. Natürlich ist es gewagt, die seriösen, wichtigen Europawahlen mit einem knallig bunten Schlagerwettbewerb in einen Topf zu werfen. Doch ich mache das trotzdem!

Schon die Tatsache, dass die Macher des ESC das mit Europa geografisch nicht so ernst nehmen (Australien und Israel gehören halt dazu), ist mir sympathisch. Dann der Wettbewerb an sich. Es geht um Dreiminutenlieder und wie und von wem sie dargeboten werden. Alles ist möglich: da gibt’s alberne Balkan-Boygroups, transsexuelle Superstars, blonde Schönheiten mit im Windmaschinen-Sturm wallendem Haar und viele mehr. Ob schrill oder konventionell – der ESC ist ein friedlicher Wettbewerb, ein großes Vergnügen, ein schillerndes Beispiel für gelebte Toleranz und Vielfalt; über Kulturen, Religionen, Grenzen hinweg. Dieses wunderbar bunte Europa-Ding begeistert die ganze Welt: der ESC ist die größte Live-TV-Musikshow der Erde.

Was das eine nun mit dem anderen zu tun hat? Nun, ich wünsche mir mehr ESC-Gefühl, wenn es um das politische Europa geht! Dass wir uns öfter erinnern, welchen Schatz wir da haben: dieses Miteinander von einst verfeindeten Staaten. Diese Vielfalt an Kulturen, Ideen, Landschaften, Sprachen, Religionen – und die gemeinsame Sehnsucht nach Frieden und Gemeinschaft.

Bei allem, was man an diesem Europa kritisieren und verbessern kann: Für mich ist es eine Freude, ein Geschenk, ja, ein Segen, im geeinten Europa leben zu dürfen! Deshalb gehe ich selbstverständlich am 26. Mai zur Europawahl. Genauso selbstverständlich, wie ich mir heute Abend den herrlich albernen ESC anschaue!

* – Hinweis:
Diesen Text habe ich für die Leipziger Volkszeitung geschrieben, in der er am 18. Mai 2019 in der Kolumnen-Reihe “Gedanken zum Wochenende” erschienen ist.

Den “synodalen Weg” voll und ganz mitgehen

Katholikenrat Dresden-Meißen begrüßt neuen Gesprächsprozess zu Kirchenreformen

Plauen/V., 18.03.2019: “Der Katholikenrat des Bistums Dresden-Meißen wird sich beim von den Bischöfen angekündigten ‘synodalen Weg’ der Kirche in Deutschland voll und ganz einbringen und vernehmbar die Stimme des Kirchenvolkes in Sachsen und Ostthüringen erheben”, erklärte die Vorsitzende des Rates, Martina Breyer, bei der Frühjahrsvollversammlung des Gremiums am Samstag, 16. März, in Plauen. “Dazu gehört die Bereitschaft, an allen kommenden Gesprächen und Beratungen teilzunehmen, aber auch, regelmäßig bei Bischof Heinrich Timmerevers nachzuhaken und beharrlich auf die Missstände in unserer Kirche hinzuweisen.”

Die Frühjahrstagung des Katholikenrates stand spürbar unter dem Eindruck der zwei Tage zuvor in Lingen (Ems) zu Ende gegangenen Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz, bei der die Bischöfe einen “verbindlichen synodalen Weg” von Kirchenleitung und Kirchenvolk unter anderem zu den Themen Sexualmoral, klerikaler Machtmissbrauch und priesterliche Lebensformen angekündigt hatten.

Auch die bevorstehenden Europa- und Kommunalwahlen am 26. Mai beschäftigten die Vertreterinnen und Vertreter aus den Dekanaten und Verbänden des Bistums. So verabschiedete die Vollversammlung einstimmig einen Aufruf, sich an den Urnengängen aktiv zu beteiligen: “Als Christinnen und Christen wünschen wir uns ein Europa, das sich am Wohl aller Menschen orientiert und ihnen dient, ein Europa, in dem Freiheit und Frieden nach innen und außen gesichert sind”, heißt es in dem Aufruf. Mit Blick auf die Kommunalwahlen in Sachsen und Thüringen schreibt der Rat: “Kein anderer Urnengang hat derart unmittelbare Konsequenzen für das Leben am eigenen Ort. Jede einzelne Stimme zählt, um die Kandidatinnen und Kandidaten zu stärken, die sich für ein konstruktives, menschenwürdiges Miteinander in den Städten und Gemeinden einsetzen.”

In einem Impulsreferat erinnerte der Leiter des Katholischen Büros Sachsen, Diakon Dr. Daniel Frank, an die Wichtigkeit der Katholischen Soziallehre für die heutige Zeit: “Grundprinzipien wie Solidarität, Hilfe zur Selbsthilfe und Gemeinwohl sind aktueller denn je und müssen immer wieder neu verhandelt werden – zur Zeit bei Fragen der Digitalisierung, der sozialen Medien, der Industrialisierung 4.0 oder im Datenschutz.”

Außerdem standen die turnusgemäßen Wahlen von Einzelpersönlichkeiten aus dem Bistum in den Katholikenrat auf der Tagesordnung. Neu im Rat sind künftig Peter-Paul Straube (Bautzen), Cornelia Blattner (Leipzig) und Simone Hock (Zwickau), für vier Jahre wiedergewählt wurden Daniel Heinze (Leipzig), Marko Schiemann (Bautzen) und Edith Säuberlich (Dresden).

Der Katholikenrat im Bistum Dresden-Meißen (früher: Diözesanrat) ist die demokratisch gewählte und anerkannte Vertretung des Kirchenvolkes und repräsentiert die katholischen Frauen und Männer aus den Pfarreien, Verbänden und Initiativen Sachsens und Ostthüringens. Die nächste Vollversammlung des Gremiums ist für den 15. und 16. November 2019 in Schmochtitz geplant.

Disclosure:
Dieser Text ist von mir im Auftrag des Katholikenrates im Bistum Dresden-Meißen für verschiedene kirchliche Medien verfasst worden. Ich bin selbst Mitglied des Katholikenrates und unterstütze den Vorstand in Fragen der Öffentlichkeitsarbeit.

Fotos: Stephanie Hauk.

Mein 2018: Ein Fazit.

Wäre 2018 ein Lied, es wäre ein Uptempo-Hit mit merkwürdigem Beat und einer Hammer-Hook. London, Hamburg, Berlin, Eichstätt, Benediktbeuern, Frankfurt, München. Mein vierzigster Geburtstag; diese wunderbare Party. Stets willkommen in den Familien meiner Freunde, was für ein Segen. Schwedt. Ostritz. Borna. Madrid. Hersel. Leubnitz. Stuttgart. Rottweil. Seit zwanzig Jahren Radiomacher; nicht eine Woche war wie die andere. Rudolstadt. Rom. Gleich nochmal Rom. Dem Papst die Hand geschüttelt. Irre. Überhaupt: viel geerntet, Neues gesät. Tolle Konzerte gespielt, tolle Konzerte gesehen. Berlin. Schreiersgrün. Fraureuth. Trebbin. Fulda. Werdau, immer wieder Werdau. Leipzig, Zuhause seit zweiundzwanzig Jahren. Schönefeld, Gohlis, Eutritzsch, Stötteritz, Reudnitz. Viel gepodcastet. Idee für neues Musikprojekt geboren. Dreimal Gast in einer Talkshow, zweimal im Fernsehen. Mal wieder Trauzeuge. Zum ersten Mal mit Pfeil und Bogen geschossen. Wechselburg im Spätsommer, Wechselburg im Spätherbst. Schmochtitz. Trebsen. Dresden. Entspanntes Finale am Neckar. Freilich, es war nicht immer alles gut (diese Hitze! Und wo ist mein Geruchssinn hin, WTF??), das allermeiste aber eben doch. Ja, ein Ohrwurm mit genialem Groove und derbem Flow, dieses 2018. Was bleibt, sind tiefe Dankbarkeit und Demut.

Hier noch einmal meine Lieblings-Listen 2018 im Überblick:
Lieblingsalben 2018
Lieblingskonzerte 2018
Lieblingslieder 2018

Danke, werter Besucher, für’s Mitlesen, Dabeisein, Begleiten und Beobachten im Jahr 2018 – ich freue mich auf 2019 und viele neue Lieder, Bücher, Reisen, Eindrücke, Momente und Blogeinträge.

Ältere Jahresrückblicke:
2017 (Fazit, Alben, Konzerte, Lieder)
2016 (Fazit, Alben, Konzerte, Lieder)
2015 (Fazit, Alben, Konzerte, Lieder)
2014 (Fazit, Alben, Konzerte, Lieder)
2013 (Fazit, Alben, Konzerte, Lieder)
2012 (Fazit, Alben, Konzerte, Lieder)
2011 (Fazit, Alben, Konzerte, Lieder)
2010 (Fazit, Alben, Konzerte, Lieder)
2009
2008
2006
2005
2004