Notizen vom 2. April 2008

Here lies the shitty album: gibt’s demnächst keine schlechten Longplayer mehr?

– Bald gibts Toast: Neil Young bringt jetzt doch die bisher unveröffentlichte Toast-Session aus dem Jahr 2000 raus.

Plattenveröffentlichungen im Frühling – Pitchfork listet penibel auf.

– Calexico covern die Stones, Okkervil River Jandek und die Stereophonics Sinéad O’Connor, also Prince: Captain Obvious kloppt ein super Mixtape mit Coverversionen raus:

– War doch kein Aprilscherz: das nächste Weezer-Album wird tatsächlich „Weezer“ heißen, wie auch schon die alten Alben „Weezer“ und „Weezer“.

– Wurde aber auch Zeit: die ersten Bestenlisten des Jahres tauchen auf – hier: die besten Alben des ersten Quartals 2008.

Wenn der Sommer nicht mehr weit ist, und die Luft nach Erde schmeckt…: Frühling mit Konstantin Wecker.

Notizen vom 27. März 2008

The Black Keys – komplettes Album „Attack & Release“ hören, auf ihrer Website albernes Flashballerspielchen spielen.

– Ein College stolz auf seinen Absolventen: Berklee schreibt die CD Baby-Erfolgsgeschichte auf.

Got Soul? Im neuen Mixed Tape Videoflashirgendwas erforscht Mercedes-Benz den Soul. Und ich find dieses Format (Autobude macht einen auf „Tracks„) übrigens seltsam.

– Mir macht der Typ ja Angst… Ich erinner‘ mich noch mit Grausen an das legendäre „Motivationsvideo„.

Sinéad O’Connor: Covern und Gecovertwerden. Nette Hommage bei Cover Lay Down.

Das is doch mal ne schöne Website. Und die Musik ist auch nicht schlecht.

– Neuentdeckung des Tages: Phosphorescent. mp3 hier, unten das Video zum Song. (via)