siebenSACHEN vom 2. Dezember 2008. Mit Elton John, Randy Newman, Phish, Johannes Heesters u.a.

– Herrje: jetzt produziert Mark Ronson auch noch Elton John.

– Wunderbar: Randy Newman verschenkt „Losing You“ vom Album „Harps And Angels“

– Satz des Tages: „Ich bin schließlich keine hundert mehr!“ (Johannes Heesters)

– Neu: der großartige Versand CD Baby podcastet neuerdings auch und stellt zum Beispiel Indie-Weihnachtsrockmusik vor (mp3).

– 25 Artefakte zum 25. Geburtstag: Mike Greenhaus huldigt Phish.

Gottschalk im Senftopf: Nachdenken über „Qualität“ im deutschen Fernsehen

– Video: Ocean Colour Scene – I Told You So (2007)

Josh Fix – Free At Last (2008)

It’s so good it’s breaking my heart, singt er im bittersüßen Titelsong „Free At Last“. Damit trifft Josh Fix den Nagel auf den Kopf – und mit allem anderen auch.

Das Internet ist ne coole Sau, weil man ganz zufällig solche Sensationsalben wie dieses hier entdeckt: letzte Woche hab ich einen Track aus diesem Debüt im Netz gefunden und in meiner siebenSONGS-Reihe verlinkt. Noch am selben Abend habe ich mir das ganze Ding runterladen und bin seither hin und weg. Dieser Alles-Könner aus San Francisco hat ein derart übermütiges, pralles Album gemacht, dass ich aus dem Grinsen gar nicht mehr rauskomme – er klaut bei den Beatles und bei Queen, er tickt manchmal wie Ben Folds und manchmal wie die seligen Jellyfish, er schreibt Traumsongs und weiß in jeder Sekunde, was er tut.

Happy Ruhestand, Elton John; hau ab, Mika – Josh Fix macht jetzt Eure Jobs, und er macht sie besser als Ihr. Sommer, jetzt kannste kommen!

VIDEO 1: Making Of „Free At Last“

VIDEO 2: Don’t Call Me In The Morning