Mein wahres Gesicht

Endstation.
Die vollen Düfte erstecken sich im Land
Bisher ungeahnte Lüfte sind mit mir durchgebrannt
Komm ein wenig näher, und bitte zier Dich nicht
Und wenn Du willst, dann zeig ich Dir mein wahres Gesicht!

Wiederkehr.
Asphalt geht schlafen. Doch wann komm ich zur Ruh?
Ja, die Bösen und die Braven erkennen, was ich tu
Sei ein wenig leiser, die Wolken weben Dicht
Und wenn Du willst, dann zeig ich Dir mein wahres Gesicht!

Heiligtum.
Die Tage ziehen, und wir, wir ziehen mit.
Ich habe Dir mein Ich geliehen. Okay, jetzt sind wir quitt.
Stell mir eine Frage, und mach sie mir zur Pflicht
Und wenn Du willst, dann zeig ich Dir mein wahres Gesicht!

Text & Musik: Daniel Heinze, 1997