Liebeslied (Wirklich & wahr)

Oh, wie friedlich Du schlummerst, die Augen geschlossen,
und die Sonne, die scheint auf Dein Haar
Bin vor Freude besoffen und kann einfach nur hoffen,
dass Du nicht bloß ein Traum bist, sondern wirklich und wahr.

Wär das Leben wie Rommée, dann wärst Du der Joker,
Wenn das Blatt quasi hoffnungslos scheint.
Wär das Leben wie Wahlkampf, dann wärst Du der Erste
mit dem Arsch in der Hose, zu sagen, was er meint.

Ich hab Dich nicht verdient, doch ich habe Dich gewonnen.
Was mir fast schon unmöglich erschien, hat in Wirklichkeit grade begonnen…

Oh, wie friedlich Du schlummerst, die Augen geschlossen,
und die Sonne, die scheint auf Dein Haar
Bin vor Freude besoffen und kann einfach nur hoffen,
dass Du nicht bloß ein Traum bist, sondern wirklich und wahr.

Wär das Leben wie Schule, dann wärst Du die Ferien,
auf die man sich wochenlang freut.
Wär das Leben wie n Rocksong, dann wärst Du die Strophe,
auf die alle stehn, obwohl sie sich nicht reimt.

Ich hab Dich nicht verdient, doch ich habe Dich gewonnen.
Was mir grad noch unmöglich erschien, hat in Wirklichkeit grade begonnen…

Oh, wie friedlich Du schlummerst, die Augen geschlossen,
und die Sonne, die scheint auf Dein Haar
Bin vor Freude besoffen und kann einfach nur hoffen,
dass Du nicht bloß ein Traum bist, sondern wirklich und wahr.

Du darfst doch nicht wahr sein, Du bist viel zu gut für mich,
merkst Du nicht, was ich hier quassel‘.
Lieber Gott, wenn Du zuhörst, sorg bitte dafür,
dass ich’s diesmal nicht vermassel…

Oh, wie friedlich Du schlummerst, die Augen geschlossen,
und die Sonne, die scheint auf Dein Haar
Bin vor Freude besoffen und kann einfach nur hoffen,
dass Du nicht bloß ein Traum bist, sondern wirklich und wahr.

Oh, wie friedlich Du schlummerst, die Augen geschlossen,
und die Sonne, die scheint auf Dein Haar
Bin vor Freude besoffen und kann einfach nur hoffen,
dass Du nicht bloß ein Traum bist, sondern wirklich und wahr.

Text & Musik: Daniel Heinze, 2008.