Notizen vom 25. März 2007

Der neue egozentrische Extremismus? Über Trends der aktuellen deutschen Popmusik schreibt Jens-Christian Rabe in der SZ.

– Toll: The Popdose Guide To Chris Whitley.

– Überraschung: Sony BMG kündigt Musikflatrate an.

„I don’t think we will make records again.“ Die Smashing Pumpkins haben keine Lust mehr auf Platten, schreibt Intro.de

Stoppok war bei hr3 zu Gast und hat über sein aktuelles Album gesprochen. Podcast-Download hier.

– Als Musiker-Neuling ohne Presse-Referenzen mit Myspace-Freundesfeedback werben? Darüber entspinnt sich im MusicThinkTank gerade eine ganz interessante Diskussion.

Spoon covern Paul Simon (via):

Notizen vom 23. März 2008

– Das Wichtigste zuerst: Frohe Ostern!

– Zu seinem 70. interviewt die Süddeutsche Can-Man Holger Czukay

9 Fehler, die man bei der Aufnahme seines eigenen Albums vermeiden sollte

Foals covern Gwen Stefanis „Hollaback Girl“ beim BBC-Radio 1.

– DWDL hat bei der RTL 2-Show Big Brother hinter die Kulissen geschaut.

– Musik, gemacht mit iPhones und iPods: die iBand aus Österreich mit „Life Is Greater Than The Internet“ (Download) (via)

Ohrwürmer wider Willen. Heute: Fotos – Nach dem Goldrausch

Notizen vom 22. März 2008

– In Billy Braggs Internet-Laden gibts drei Songs zum kostenlosen Download.

– Bloggers Lieblingsschwedin Lykke Li war beim SXSW Festival in Austin. Von einem ihrer Auftritte existiert eine sehr gute Soundboard-Aufnahme. Hier.

Think indie rock for jazzheads, jazz for soul people, and soul for rockers. Das klingt dann so und kommt von Cassorla. Hier noch Ben Cassorla und Krystle Warren live (NPR Podcast, mp3):

Dave Matthews Band: neues Album wird produziert von Rob Cavallo (Green Day, Jewel, Chris Isaak), Tim Reynolds ist erstmals seit 1998 auch wieder dabei (via)

Suzanne Vega spricht im NPR über ihre Karriere (A Musician’s Life Podcast, mp3)

– Über Nicole Scherzingers Solo-Flop berichtet heute die Süddeutsche.

– Das perfekte Familienvideo? Kurz, prägnant und mit guter Musik unterlegt (hier: The Zombies). Herrlich! (via)

Notizen vom 21. März 2008

– Eben im Radio gehört: Alela Diana – The Pirate’s Gospel. Bisschen anstrengend, aber irgendwie schön.

Do The Panic: Phantom Planet bringen demnächst ihr viertes Album raus und haben offenbar die Melodien wieder entdeckt. Die erste Single jedenfalls klingt vielversprechend.

– Ostern im KZ: Prälat Hermann Scheipers erinnert sich an Ostern im Konzentrationslager Dachau

Liam Finn, Sohn vom Crowded House-Sänger, musiziert bei KCRWs Morning Becomes Eclectic-Show.

laut.de versucht jetzt User Generated Radio

Wolke covern „Sunday Bloody Sunday“ bei KenFM. Tapete Records stellt das mp3 zum Download auf seine Seite.

Lisa Bonet ate no basil: Weird Al Yankovics grandiose Hommage an Bob Dylan ist eine Subterranean Homesick Blues-Parodie, die vollständig aus Palindromen besteht (gefunden in der TheWord-Aprilausgabe).

One Night Only – Started A Fire (2008)

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Was ich machen würde, wenn mir eine Plattenfirma anböte, meine Band könnte ein Album mit Steve Lillywhite produzieren? Ich würde keine Sekunde nachdenken, sondern sofort begeistert „Ja“ schreien und für den Rest des Tages mein Glück kaum fassen. Vielleicht ist es den blutjungen Herren von One Night Only so oder so ähnlich gegangen. Klar, das Ergebnis ist eine Hochglanzplatte, aber was für eine! Die Jungs haben ein paar geile Ohrwürmer, der Produzent hat das Händchen, daraus veritable Hits zu machen – und schon summt ganz England Songs wie „You And Me“ und „It’s About Time“. „Started A Fire“ ist eine herrlich unkomplizierte Platte geworden, gegen die ich mich nicht wehren kann oder will. Und mit „Just For Tonight“ ist One Night Only das beste „Time To Wonder“-Cover aller Zeiten gelungen.