Frohes Fest, allerseits!

Alleluia.
Dies sanctificatus illuxit nobis,
Venite gentes
et adorate Dominum
Quia hodie descendit
lux magna super terram.
Alleluia.

Mit diesem Auszug aus dem am vergangenen Donnerstag in einer wunderbaren Version des ensembles amarcord in der Leipziger Thomaskirche genossenen „Officium Nativitatis Domini“ von Heinrich Isaac (1450-1517) läute ich fürs dunkelblau Weblog erstmal eine kleine Weihnachtspause ein. Ich bin unterwegs in der Mission s.m.h. (freu mich über jeden, der kommt!!) und danach ist dann erstmal Weihnachten (siehe oben). Hier im Weblog gehts sicher so ab 27. Dezember weiter.

Allen Freunden, Bekannten, Mitlesern, Dauergästen und Gelegenheitsbesuchern ein gutes, erholsames, friedliches, glückliches, kurzum: gesegnetes Weihnachtsfest!

Nix wie hin: s.m.h. noch einmal live – nur für eine Nacht!

Keine zwei Wochen mehr, dann ist es soweit: s.m.h. geben sich noch einmal die Ehre und spielen ein Konzert. Nur für eine Nacht! s.m.Wer? s.m.h., meine alte Band, die sich eigentlich schon vor vier Jahren mehr oder weniger aufgelöst hat. Aber irgendwie juckts uns halt doch noch mal in den Fingern – sind ja alle noch gut befreundet, sehen uns regelmäßig und haben vor zehn Jahren angefangen, Musik zu machen.

So gabs Anfang des Jahres halt die Entscheidung, noch einmal zu spielen. Ich freu mich wahnsinnig darauf, werde aber auch von Tag zu Tag nervöser. Zum Glück gehts meinen lieben Bandkollegen da nicht anders. Gemeinsam mit x ist y? spielen wir am 23. Dezember ab 19.30 Uhr im netten FabriX in Werdau (bei Zwickau). Und wer sich bis dahin schon mal ein wenig belesen und in unser Album „daheim“ reinhören möchte, der kann das jetzt gerne tun, und zwar auf www.smh2004.de!

Also: weitersagen (nicht nur die Website, auch das Konzert) und dann gerne vorbeikommen – je voller die Hütte wird, umso schöner wird sicher der Abend.

„FabriX“-Foto gefunden auf der Seite des Clubs: http://www.tuchfabrix.de.

Gib mir Musik: dunkelblau feat. Jasmin Wiegand – Mach die Tür leise zu

Ein weiteres Stück aus meiner eigenen Feder, geschrieben mit Matthias Frommann für die 2004er CD „in der zwischenzeit“ unserer Band dunkelblau. Die Dame, die hier so wunderbar singt, ist Jasmin Wiegand, und unser lieber Freund Bernd Fleischer hat den Song mit seinen Gitarrenkünsten veredelt.

mach die tür leise zu (mp3-Download auf dieser Seite)

Willst Du Zigaretten holen
Oder liegen bleiben
Einfach liegen bleiben
Willst Du Dir die Zeit vertreiben
Und liegen bleiben
Einfach liegen bleiben
Ich seh in Deine Wunderaugen
Und will liegen bleiben
einfach liegen bleiben
Ich versink in Deinen Weiten
Und werd liegen bleiben
Bis in alle Zeiten

Ich seh in Deinen Augen als war ich vorher blind
Ich höre Deine Worte weil ich so Wahrheiten find
Über allen Gipfeln ist zum ersten Mal Ruh
geh nicht weg und wenn doch mach die Tür leise zu

Ich lösch das Licht
das brauchen wir nicht
wir lassen uns treiben
Dreh dich nicht um
und frag nicht Warum
Einfach liegen bleiben

Ich seh in Deinen Augen als war ich vorher blind
Ich höre Deine Worte weil ich so Wahrheiten find
Über allen Gipfeln ist zum ersten Mal Ruh
geh nicht weg und wenn doch mach die Tür leise zu

Ich lösch das Licht
das brauchen wir nicht
wir lassen uns treiben
Dreh dich nicht um
und frag nicht Warum
Einfach liegen bleiben.

Matthias Frommann: Keyboards, Bass, Programming
Jasmin Wiegand: Gesang
Bernd Fleischer: Gitarre
Text: Daniel Heinze
Musik: Matthias Frommann und Daniel Heinze

Produziert von Matthias Frommann im studio dunkelblau, Leipzig.
Alle Rechte vorbehalten. (c) 2004

Aus dem Album in der zwischenzeit von dunkelblau. Erhältlich hier.

Gib mir Musik: dunkelblau – Lass mich

Ein Song meiner Band dunkelblau. Den kannst Du Dir hier runterladen.

Lass mich
Text und Musik: Daniel Heinze & Matthias Frommann, 2003
Aus dem Album „in der zwischenzeit“ (2004)

Die Bilder aus dem letzten Jahr beweisen einwandfrei:
Die guten Zeiten warn einmal und sind dann auch vorbei.
Der Sommer streicht die Segel, und ich bin wieder heil.
Auch dieses Jahr, da weiß ich nicht, wozu ich hier verweil‘.

Die Stimme hier im Telefon sagt Worte, die ich kenn‘
Ich höre sie und merk sie mir und fange an zu rennen.
Warum, um alles in der Welt, ist denn das so wichtig?
Ich weiß, dass ich kein Monster bin, nur etwas arschgesichtig.

Komm, woher Du willst, geh wohin Du musst, aber laß mich
Glaub doch, wem Du willst, fühl Dich sonstwiewohl, aber laß mich
Tu, wonach Dir ist, sage, was Du denkst, aber laß mich
Nur heute Nacht in Deiner Nähe sein.

Die Zeit vergeht im Sauseschritt, da ist was Wahres dran.
Ich fühl mich wie ein leckgeschlagner Sommerschipperkahn.
Ich gebe Dir mein Ehrenwort, das hab ich so gemeint.
Kaum denke ich auch nur an Dich, hab ich schon geweint.

Komm, woher Du willst, geh wohin Du musst, aber laß mich
Glaub doch, wem Du willst, fühl Dich sonstwiewohl, aber laß mich
Tu, wonach Dir ist, sage, was Du denkst, aber laß mich
Nur heute Nacht in Deiner Nähe sein.

Ich weiß, wie schrecklich ungehalten Du jetzt reagierst,
Wenn ich Dir sage, dass Du heute garantiert verlierst.
Schon viel zu lange frag ich mich, wie ich es Dir sag.
Jetzt sag ich’s einfach, mache einfach – und draußen wird es Tag.

Komm, woher Du willst, geh wohin Du musst, aber laß mich
Glaub doch, wem Du willst, fühl Dich sonstwiewohl, aber laß mich
Tu, wonach Dir ist, sage, was Du denkst, aber laß mich
Nur heute Nacht in Deiner Nähe sein.
Nur heute Nacht in Deiner Nähe sein.
Nur heute Nacht in Deiner Nähe sein.