Jeremy Kay – Energy (2008)

jeremykayenergy

Was ist eigentlich grade im Internet los? Alle möglichen Dienste, die ich so benutze, verändern sich. Google hat Tapezierwochen und überarbeitet alles mögliche – erfindet z.B. abstruse Themes für Gmail oder entschlackt erfolgreich den Reader, selbst die Maps sehen neuerdings anders aus. WordPress.com, das ich für dieses Blog hier benutze, hat auch mal eben das Dashboard, die Arbeitsoberfläche, komplett überarbeitet – zum Guten hin, soweit ich das bei diesem ersten Test hier einschätzen kann.

Und selbst mein geliebtes eMusic sieht seit ein paar Tagen mal wieder anders aus: hier kann ich nur sagen, dass die Neuerungen grandios sind und eMusic mehr und mehr zu meiner Musikkennenlernquelle Nummer 1 wird, nicht zuletzt durch die neue „Music You’ll Love“-Option, die – basierend auf meinen früheren Einkäufen – neue, passende Musik vorschlägt. Genau so habe ich gestern Jeremy Kay gefunden – dessen 7-Track-EP Energy besteht aus frischen, unbeschwert drauflosgroovenden Popsongs, die locker mit denen von Kollegen wie Marc Broussard, Jason Mraz, Brett Dennen oder Dave Matthews mithalten können; eingängig, unaufgeregt, bescheiden, aber verbindlich genug, um einen bleibenden (guten) Eindruck zu hinterlassen.

Ach, gar nicht so schlecht, dass sich „mein“ Internet grade so wandelt – ganz besonders, wenn dabei Bekanntschaften wie die mit Jeremy Kay herausspringen.

Autor: Daniel Heinze

radio guy, pr consultant, traveller, music enthusiast: 2% jazz & 98% funky stuff.

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