Brett Dennen – Hope For The Hopeless (2008)

brettdennen

Ich erinnere mich noch ganz genau daran, wie das losging, mit dem Brett Dennen und mir. Es war ein für mich arbeitsfreier Werktag, und im Radio wurde dieser neue junge Songwriter vorgestellt, der ein bißchen wie ne Frau klang, und unverschämt einnehmend wirkte in seiner Art zu sprechen, zu singen, zu musizieren. Das muss so vor knapp zwei Jahren gewesen sein. Seither gehört „So Much More“, eben jenes Album von eben jenem Brett Dennen, um den es damals in der Radiosendung ging, zu den von mir meistgehörten Singer-/Songwriter-Platten überhaupt.

Umso erfreuter bin ich, dass Hope For The Hopeless, der Nachfolger, eine nicht minder schöne Angelegenheit geworden ist. Sicher, manches ist anders: die Arrangements sind diesmal üppiger, und man hört, dass hier kein Künstler aufgenommen hat, der „kurz vor dem Durchbruch“ steht, sondern inzwischen verdientermaßen kurz dahinter. Aber die Songs, die Performances, die Melodien sind mal wieder Weltklasse und deshalb würde es mich kein bißchen wundern, wenn dieses Album im Dezember in vielen der obligatorischen Jahresbestenlisten auftaucht.

Autor: Daniel Heinze

Hallo, hier schreibt Daniel. Ich lebe in Leipzig, mache Radio, PR und gelegentlich auch Musik - als eine Hälfte des Rockpop-Duos 2zueins.

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