Jack Johnson – Sleep Through The Static (2008)

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Wollte mal schnell meinem Ärger über die neueste Platte von Jack Johnson Luft machen. Ist ja alles schön und gut, was er da so vor sich hin musiziert; tut niemandem weh, ist nett und irgendwie okay. Aber das war’s dann eben auch schon. Auch auf die Gefahr hin, jetzt wie ein nostalgischer Griesgram zu klingen: ich erinnere mich an die Zeiten, in denen Songs wie „Flake“ und Alben wie „On And On“ kleine Offenbarungen waren und wir begeistert waren, weil das zwar leicht, gleichzeitig aber auch kräftig und relevant klang. Und heute? Unauffällige Liedchen, hier und da vielleicht mal eine Melodie, die hängen bleibt, alles so übertrieben klinisch und fast schon beängstigend ideal, um nebenher zu bügeln, zu stricken oder Staub zu wischen. Ich find’s schade.

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Autor: Daniel Heinze

radio guy, pr consultant, traveller, music enthusiast: 2% jazz & 98% funky stuff.

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