Top 10 2006. Platz 9: Arctic Monkeys – Whatever People Say I Am, That's What I'm Not

Was für ein Drängen, was für eine Unruhe. Bereits sehr früh im Jahr kam diese britische Urgewalt auf uns zu – das Debütalbum der Arctic Monkeys war ein so noch nie dagewesener Hype, veranstaltet in seltenem Einklang von Fans, Bloggern, Plattenfirmen und Kritikern. Aber Himmel, ja – „Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not“ ist einfach mal eine tolle Platte.

Und so taucht sie freilich auch zu Recht in mindestens jeder zweiten 2006er-Bestenliste auf, die man so liest. „I Bet You Look Good On The Dancefloor“, „When The Sun Goes Down“ und auch „Fake Tales Of San Francisco“ haben durchaus das Zeug, in ein paar Jahren mal als Klassiker zu gelten. Bis dahin erfreue ich mich einfach an dieser lebendigen, explosiven Platte, ohne nach Kategorien oder Umschreibungen zu suchen. Und ich wünsche mir, dass mir besonders auch an dieses Album quasi als Soundtrack in den Sinn kommen möge, wenn ich dereinst als alter Mann mal versuchen sollte, mich an die großen und kleinen Unsicherheiten, Wirren und Herausforderungen in meinem Jahr 2006 zu erinnern…

Autor: Daniel Heinze

Hallo, hier schreibt Daniel. Ich lebe in Leipzig, mache Radio, PR und gelegentlich auch Musik - als eine Hälfte des Rockpop-Duos 2zueins.

1 Kommentar zu „Top 10 2006. Platz 9: Arctic Monkeys – Whatever People Say I Am, That's What I'm Not“

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