NP: Beirut – Gulag Orkestar


„Endlich hat das wahnsinnig gute Album ‚Gulag Orkestar‘ des 20-jährigen Musikers Zach Condon seinen Weg nach Deutschland gefunden.“ (Nico, nicorola.de)

„In dieser Musik liegen diesseits aller Erfahrung jene Gefühle für Heimat, Landschaft, Brauchtum und Religion, die in so vielen Kriegen zuschanden gingen. Mit gewitzter Naivität rekonstruiert Condon aus den Trümmern zerstörter Kulturen noch einmal den Klang von Identität, das Wispern von Namen, den Nachhall der Zeiten ? das, was man Tradition nennt. […] Es ist eine Hölle der Unschuld, in der diese manieristischen Melancholie- und Totengesänge an das Untergegangene erinnern. ‚After The Curtain‘ heißt das letzte Stück, eine Orgel dudelt zu orgiastischem Applaus und Pfeifen. Gott oder irgendwer bewahre Condon davor, der heiße Scheiß der Schlauberger zu werden.“ (Arne Willander, Rolling Stone)

„Dass Condon das ganze Brimborium alleine zu Hause einspielte, obwohl es doch wie ein ganzer Kültürverein auf Wanderschaft klingt, belegt des Weiteren die Einzigartigkeit dieses Projektes. Eine Scheibe wie ‚Gulag Orkestar‘ hat man wahrlich vorher noch nicht gehört.“ (Ullrich Maurer, gaesteliste.de)

Ungewohnt, schräg, schwermütig, wild, entrückt, einnehmend, sehr gut. 10/10. (ich)

Beirut – Postcards From Italy
Beirut – Mount Wroclai (Idle Days)

Autor: Daniel Heinze

Hallo, hier schreibt Daniel. Ich lebe in Leipzig, mache Radio, PR und gelegentlich auch Musik - als eine Hälfte des Rockpop-Duos 2zueins.

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