NP: Chico Hamilton – Foreststorn (2001)

Darf’s etwas Jazz sein? Ganz leichtfüßig und entspannt, so gar nicht hektisch oder nervend? Mit grandiosen Solisten, beseeltem Gesang und tollen Gästen? Dann unbedingt mal in Foreststorn von Schlagzeug-Legende Chico Hamilton reinhören. Das 2001er Album überzeugt durch seine Unaufgeregtheit, das präzise und gleichzeitig verträumte Drumming von Mr. Hamilton und – wie schon erwähnt – nicht zuletzt durch die Gäste. John Popper gibt sich für einen 7minütigen Barjazz-meets-Blues-Track die Ehre an der Mundharmonika, Eric Schenkman schlägt ungewohnt sanfte Töne bei „Guitar Willie“ an und ein gewisser Charlie Watts (Woher kenn ich den Namen nur? Ach ja, richtig…) guckt auch mal im Studio vorbei. Schöne Sache, genau richtig für verregnete Augustnachmittage, denen man auch locker glaubte, begrüßten sie einen mit „Angenehm, November!“

Autor: Daniel Heinze

radio guy, pr consultant, traveller, music enthusiast: 2% jazz & 98% funky stuff.

2 Kommentare zu „NP: Chico Hamilton – Foreststorn (2001)“

  1. Hab ich ein Verstehensproblem beim Lesen des letzten Satzes, oder liegt das tatsächlich am Novemberwetter?
    However, wird Zeit, sich mal wieder zu nem easy-listening-Abend bei Dir ein- und mit Dir und nem Glas Wein herauszufinden, ob wir das gleiche Verständnis von Unaufgeregtheit haben…eigentlich bin ich davon aber nach wie vor fest überzeugt. Trotzdem kein Grund, Dich nicht zu besuchen!
    Auf bald also zum Querfeldein-Hören durch Daniels neue Errungenschaften und auch durch Foreststorn 😉

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