NP: Audioslave – Out Of Exile (2005)

Rockmusik. Ja, genau – das ist Rockmusik. Da sind keine detaillierteren Umschreibungen nötig für das, was Audioslave auf ihrem zweiten Album Out Of Exile präsentieren. Zwölf breitbeinige, rustikale Stücke – amtliche, druckvolle Gitarren; emotionaler Gesang; schräge, überraschende Wendungen und Breaks; geradlinige, treibende Grooves; erdiges Bassspiel. Und ein paar mächtig einprägsame Hooks gibts auch. Dabei klingt das aber alles keineswegs nach vergangenen Tagen, Siebzigerjahreposermucke oder Achtzigerjahreopernkreischmetal, sondern durchaus zeitgemäß, modern und frisch. Audioslave haben es verstanden, nach ihrem zu Recht viel beachteten 2002er Erstling zu einer „richtigen Band“ zusammenzuwachsen. Und sie machen hörbar leidenschaftlich das, was sie am besten können – Rockmusik eben. Oder, wie es so fast schon liebenswürdig-naiv im Booklet heißt: „All sounds made by Guitar, Bass, Drums and Vocals.“

Hier gehört jetzt eigentlich die Standard-Abhandlung über Audioslave hin, das fast schon obligatorische „Audioslave, das sind 3/4 Rage Against The Machine plus Chris Cornell von Soundgarden“, das im Audioslave-Kontext viel strapazierte Wort Supergroup, der sicher berechtigte Verweis auf die spannende Vergangenheit der Bandmitglieder und und und. Dafür bin ich aber a) gerade zu faul und b) kann man das in eigentlich jedem anderen Artikel über die Band lesen – also einfach mal Google befragen und schlau machen…

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