Jammy Awards 2005

Ach, wie schön: die Jammys 2005, der „Grammy der Jambandszene“, sind Geschichte – Gov’t Mule wurde für das beste Album des Jahres geehrt, Sinéad O’Connor hatte ein furioses (wenn auch nicht unumstrittenes) Livecomeback während der Show im Madison Square Garden, John Mayer stahl allen die Show… Muss schön gewesen sein.

The penultimate segment was one of the evening’s best, with Medeski Martin & Wood and the Antibalas Horns backing O’Connor and Spear on four Spear tunes: „Door Peep,“ „Marcus Garvey,“ a chilling a cappella version of „Jah No Dead“ and „He Prayed.“

Die komplette Billboard-Kritik über die „Jammies“ gibts hier, der US-Rolling Stone hat natürlich auch was geschrieben und die New York Times ebenso. Viel Spaß beim Lesen…

UPDATE: Inzwischen berichtet auch jambands.com ausführlich über die Jammy Awards. Und zwar hier.

Jammy logo taken from the official Jammy Awards website.

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