Rock Hard Times: Green Day / Bright Eyes / moe. Tsunami Benefit show

Ein paar lesenswerte Artikel haben sich in den letzten Tagen im Netz angesammelt – allerhöchste Zeit also für eine neue Ausgabe der MoreThanMeetsTheEar-Presseschau!

Green Day: 175.000 Karten in einer Stunde
Der US-Rolling Stone beschäftigt sich mit dem erstaunlichen Erfolg von Green Day und widmet ihnen gar eine Titelstory. Diese liest sich recht unterhaltsam und beginnt wie folgt:

„Let every redneck in America hear you,“ yells Green Day guitarist Billie Joe Armstrong, and 5,000 British fans respond with a chant of „Idiot America!“ It is January, and Green Day are playing London’s Brixton Academy, two weeks into a European tour that sold 175,000 tickets in less than an hour. In April, the band begins a one-month U.S. arena tour behind American Idiot, the album that debuted at Number One in September and has barely been out of the Top Ten since.

Die ganze Geschichte gibts hier.

Bright Eyes: Wunderknabe Oberst gibt sich seltsam
Ein etwas zwiespältiges Gefühl bleibt bei laut.de-Autorin Vicky Butscher nach dem Besuch eines Bright Eyes-Konzertes am Dienstag in Köln:

Conor Oberst ist ein Genie. Und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Alkoholiker. Ob das nun traurig ist, oder ob ohne den Alkohol seine wundervollen Songs erst gar nicht entstehen würden, sei dahin gestellt. Sicher ist hingegen, dass sein Alkoholkonsum die Kölner zum Lachen, aber auch zum Langweilen gebracht und schlussendlich zu einem Baby auf der Bühne geführt hat (und da war es immerhin schon kurz vor Mitternacht).

Was das Baby da sollte, und wie das Konzert so war, steht in aller Ausführlichkeit bei laut.de.

Roseland Ballroom: Benefizgipfel der Jamband-Größen
Über das von der Jamband moe. organisierte Tsunami-Benefiz-Konzert am 10. Februar in New York berichtet auf jambands.com der wie so oft brilliante Jesse Jarnow:

It was pretty much a foregone conclusion that the moe.-hosted, star-studded tsunami relief benefit at Manhattan’s Roseland Ballroom on February 10th would be quickly uploaded, hungrily downloaded, and would adroitly zip to the top of the informally gauged BitTorrent charts (perhaps the first accurate measure of popularity the jamband world has yet known). Which, of course, it did. And with fine reason. It was a grand time. moe. coulda sold out the joint no matter who was guesting, but the well-advertised presence of Phish’s Trey Anastasio (and to a lesser, but notable, extent mandolinist Sam Bush and Medeski, Martin, and Wood organist John Medeski) was what had ‚em veritably hanging from the midtown venue’s rafters.

Wie es denn nun war im Roseland Ballroom, kannst Du im äußerst kurzweiligen Artikel nachlesen.

Autor: Daniel Heinze

Hallo, hier schreibt Daniel. Ich lebe in Leipzig, mache Radio, PR und gelegentlich auch Musik - als eine Hälfte des Rockpop-Duos 2zueins.

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