NP: The Day Traders (2004)

Eine Extraportion Pop, bitte! Vorhang auf für eine Band, die sich in Deine Gehörgänge bohrt, gnadenlos und unwiderstehlich! Ladies and Gentlemen: The Day Traders! Noch nie waren in diesem musikalisch ja eigentlich schon sehr reichen Jahr die Refrains liebenswerter, süßer, verträumter als auf diesem Album. In der Welt der Day Traders ist einfach alles Melodie – und das ist gut so.

The Day Traders sind Mitchell Linker und Jeff Norberg, mitmusiziert und produziert hat Saul Zonana. Es ist geradezu unmöglich, aus den elf Stücken einige besonders hervorzuheben. Alle, wirklich alle sind Songs, die Du liebend gerne im Radio hören möchtest, meistens belebend und heiter („Why“, „Out Of My Head“, letzteres übrigens mit Aaron Comess am Schlagzeug), hier und da etwas melancholischer („Sorry About The Time“). Beatleske Harmonien treffen auf amerikanischen Collegerock, streifen Genres wie Funk, Rock, und sind voller Selbstbewußtsein: Pop!

Hab ich schon auf den originellen Gesang, die cleveren Harmoniegesänge und die bestechend logischen und doch warmen und herzlichen Arrangements hingewiesen? Nein? Dann wirds aber allerhöchste Zeit. Und ab hier fallen mir nur noch Sätze über diese Band ein, die wie Waschmittelwerbung klingen, aber gar nicht so gemeint sind. Kostprobe? Na gut, eine:

The Day Traders – Als wäre das ganze Jahr Frühling…

Autor: Daniel Heinze

Hallo, hier schreibt Daniel. Ich lebe in Leipzig, mache Radio, PR und gelegentlich auch Musik - als eine Hälfte des Rockpop-Duos 2zueins.

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